Erfahrungsberichte

Meuri`s mental Dog Art
Liebe Meuris
 
Sidy und Andrea waren mit mir vor zwei Tagen bei euch in Itaslen. 
Die beiden haben echt kapiert, wie das läuft mit dem spazieren gehen! Ich ziehe kaum mehr an der Leine und auch wenn ich eine Katze sehe, kann ich nun ruhiger bleiben. Die beiden haben richtig Spass mit mir rauszugehen und ich folge ihnen auf Schritt und Tritt! Unsere Nachbarin fragte, ob die mich umgetauscht hätten; so eine Frechheit!
 
Wer hätte das gedacht, dass die zwei das so schnell in den Griff kriegen würden… 
Warum hat denen das zuvor niemand richtig erklärt?
 
Auf jeden Fall, lasse ich sie noch ein wenig üben und dann komme ich noch einmal, damit die den Rest auch noch lernen. Schliesslich möchte ich gerne so oft wie möglich ohne Leine draussen sein!
 
Liebe Grüsse aus dem (heute leider regnerischen) schönen Stein am Rhein
Baloo
 
PS von Andrea und Sidy: 
Es ist wirklich erstaunlich, was sich in zwei Tagen alles verändert hat. Vielen herzlichen Dank!


Es war einmal vor sechs Jahren. Wir lernten den winzig kleinen Boon kennen. Wir schlossen ihn ins Herz und anfang Dezember 2003 nahmen wir ihn zu uns nach Hause. Ganz mutig ging ich anfangs ohne Leine mit ihm auf Entdeckungsreisen. Bald lernte er dann doch die Leine kennen. Ein Jahr später begann der inzwischen grosse Boon auf alles loszusteuern was sich bewegte. Jogger, Skater, Velos, Autos, Lastwagen und und und. Der Kampf an der Leine war im vollen Gang. Ich versuchte Allem auszuweichen. Was aber nicht immer möglich war. Die Hilferufe in diversen Hundeschulen blieben ungehört oder besser gesagt, mein Problem blieb ungelöst. Im Gegenteil, es wurde immer   schlimmer.  Heute kann ich lachen, wenn ich daran denke mich hinter Bäumen versteckt zu haben um keine Konflikte mit erschreckten Menschen auszutragen. Mit erhobenem Haupt gelingt es uns an Menschen, Schnellen und Langsamen, Fahrzeugen und anderen beweglichen Sachen vorbeizugehen. Ich verspüre jedesmal Freude wenn ich Boon auf freiem Feld zu mir rufe, er angetrabt kommt und neben mir  weiter geht.                                                                                                                                                      Liebe Grüsse Claudia Cremona


Eloni und ich – was heisst erziehen?
Eloni ist eine Zwergpudel Hündin aus meinem eigenen Wurf. Ich kann nicht behaupten, dass in der Zucht (fremde Aufzucht) etwas passierte was mir verschwiegen wurde. 
Ich liess mich zur Welpengruppen Leiterin ausbilden und ich bin nicht gerade eine unerfahrene Hundehalterin. Eloni`s Mutter und Halbschwester wohnen auch bei uns. Ein großartiges, unkompliziertes Trio. Bis eines Tages folgendes passierte:
Nach dem Spaziergang habe ich alle Hunde ins Auto in ihre Boxen geladen. Selbst bin ich auch eingestiegen. Nach einer kurzen Pause nahm ich jeden Hund einzeln zu mir und begann etwas Lockeres zu arbeiten. Ein Ritual, welches sich bewährte. Zuletzt nahm ich Eloni aus dem Auto. Damals war sie gerade etwa ein Jahr alt. Sie war nicht angeleint. Wir begannen mit einem Spielzeug zu spielen. Von weitem sah ich das Gemeindeauto, welches dabei war, die Robidog zu leeren. Ich nahm Eloni zu mir und hielt sie am Brustgeschirr, so dass das Auto an uns vorbeifahren konnte. Eloni schaute dem „Ungeheuer“ nach (Heute weiss ich, dass ich meine Hündin nicht einfach hätte schauen lassen dürfen, ohne ihr zu helfen). Dann nahm sie wieder Kontakt auf und ich wollte weiterspielen. Eloni rannte dem Gemeindeauto hinterher. Ich begann ihr zu rufen. Eloni reagierte nicht. Dann, als das Auto anhielt, kehrte sie um - an mir vorbei - dorthin von wo das Auto herkam. Und das war eine weite Distanz. Zum Glück waren wir auf Feldwegen. Also ungefährlich. Ich war auf diese Action nicht vorbereitet. Ganz schnell nahm ich eine Handvoll Frolic aus dem Auto, zerdrückte das Futter ein wenig in den Händen und streute es auf den Boden. Eloni kehrte kurz vor dem Wald und rannte zu mir. Sie näherte sich eher verhalten. Dann zeigte ich ihr das Futter auf dem Boden. Ruhig konnte ich sie dann zu mir nehmen. Ich lud sie in ihre Box, setzte mich wie gelähmt ins Auto und musste zuerst durchatmen. Etwa zwei Tage zuvor heulte neben Eloni ein gelber Sportwagen auf und beschleunigte sein Tempo von Null auf viel zu schnell… Eloni erschrak.
Eloni konnte nicht mehr an der lockeren Leine laufen. Sie streckte ihren Kopf, um jedes vorbeifahrende Auto anzubellen. Ich ging nicht mehr dorthin wo uns das Gemeindeauto entgegen kam, auch ging ich nicht mehr der Strasse entlang. Das Geschehene konnte ich aber auch nicht ungeschehen machen. Eloni ging mit mir allein spazieren. Ich fühlte mich unbeholfen. Eloni riss mich durch die Gegend. So kannte ich sie nicht mehr. 
Braucht es vielleicht ein neues Kommando? Neue Belohnungshappen? Wofür belohnen? Welches Kommando,- und wofür? Ich fühlte mich in der Hundeerziehung noch nie so hilflos. Bald hörte ich auf Kolleginnen, welche auch schon einmal ähnliches durchgemacht hatten. Ich versuchte alles was mir empfohlen wurde. 
Dann kehrte ich in mich. Plötzlich spürte ich das ich unfair gegenüber Eloni werden könnte. Das wollte ich keinesfalls. 
Eine Kollegin gab mir die Adresse der Familie Meuri. So wählte ich die Nummer und Cindy nahm meinen Anruf entgegen. Ich erklärte ihr wer ich bin und was ich mache. Auch erklärte ich ihr das ich mit Nero (mein erster Pudel- er starb mit 14 Jahren im Februar 2018) Begleithund 1, 2 und 3 absolvierte. 
Nun wollte ich gerne wissen wie Familie Meuri arbeitet. Ich wollte ohne Schmerzen und ohne Druck ans Ziel kommen. Also gewaltfrei. Gewalt beginnt dort wo das Wissen aufhört. Wann beginnt Gewalt und was ist Druck?
Cindy erklärte mir, dass, ohne mit dem Hund zu reden und ohne Futter gearbeitet wird. Diese Methode war mir sehr fremd, machte mich aber neugierig. Also bekam ich meinen ersten Termin am 04. Januar 2018. 
Beat Meuri sah sich uns an und begann zu erklären. Da für mich alles so enorm neu war, wusste ich zu Hause fast nichts mehr. Entscheidend um weitere Lektionen zu besuchen war folgendes: Eloni wurde sanft angeleitet und Beat konnte alles was er erklärte auch vorzeigen.
Bald folgte eine weitere Einzellektion. Wir trafen uns in Münchwilen und gingen an die Murg. Links von mir ging Beat. In meiner linken Hand hielt ich Eloni an einer langen Schleppleine. Eloni ging weit voraus und stöberte wie „gestört“ mit der Nase auf dem Boden hin und her. Beat erklärte mir, dass dieses Verhalten verschwindet, sobald ich ihr durch meine Sicherheit helfen kann. Er erklärte mir ganz ruhig (worüber ich staunte und gleichzeitig froh war) die Methode. Dann sagte er, dass ich nicht erschrecken soll, wenn er bald seine rechte Hand auf meine linke Hand legt. Wir gingen immer noch und unterhielten uns über die artgerechte und freundliche Hundeerziehung. Plötzlich legte er seine Hand auf meine. Eloni drehte um und kam zwischen uns. Das mich das zum Staunen brachte, muss ich wohl nicht lange erklären. 
So begann die großartige Zeit in der Hundeschule Beat Meuri und Familie.
Eloni lernte sich an mir zu orientieren. Anfangs waren natürlich die Autos immer noch ein Thema. Ich konnte aber allmählich erfahren wie sich die junge Hündin änderte und ich dabei zentraler wurde. Immer wieder übte ich die Hündin quer vor mich zu stellen. Alles „entschleunigte“ sich. Dann gingen wir wieder weiter. Ganz kleine Fortschritte konnte ich spüren. Auch Rückschläge gab es. Meist dann, wenn ich in Gedanken etwas abschweifte. 
Beat korrigierte mich in der Stadtgruppe fortlaufend. Ich war zum ersten Mal in der Gruppe. Dann erklärte er mir das Eloni ein „Täubeli Hund“ sei. Ich soll sie einmal „austäubelen“ lassen. „Harter Tubak“, dachte ich. Was da wohl die Leute denken? Aber er hatte recht.
Das liess ich mir kein zweites Mal sagen. Weil Beat recht hatte begann ich gleich daran zu arbeiten und ging nach Frauenfeld in die Stadt. Ich führte Eloni auf dem Trottoir und übte die Leine laufen an lockerer Leine. Dazu gab es immer wieder Kehrtwendungen. Auf dem anderen Trottoir gingen zwei Frauen mit einem Kinderwagen und einem kleinen, angeleinten Hund. Eloni zog es durch: Sie begann zu „täubelen“. Dazu krähte sie wie ein Rabe, stellte sich auf die Hinterbeine und wollte zu diesem Hund. Ich stellte mich ganz ruhig hin und versuchte mich quer zu Eloni zu stellen. Als sie sich nach etwa 5 Minuten etwas beruhigte, kehrte ich um und ging noch ein Stück. Dann gingen wir zum Auto und fuhren heim. Die Situation war alles andere als lustig. Aber das musste sein. Das „Täubelen“ legte sich und wir haben beide etwas dabei gelernt. 
Einmal spazierte ich mit Eloni zwischen Feldern, als uns eine Frau mit einem alten Pferd an der Führleine und einem freilaufenden Hund entgegenkam. Eloni verbellte das Pferd. Die Frau sagte aber, dass ihr Pferd sich mit Hunden gut verstehe. Wir beachteten Eloni nicht und liessen sie „täubelen“. Das Pferd frass am Wegrand saftige Gräser. Es konnte sich frei bewegen und liess sich von Eloni nicht beeindrucken. Bald beruhigte sie sich und war ruhig. Sie ging dem Pferd hinterher und schaute ihm zu. Auch das schafften wir. Die „Täubeliphasen“ legten sich. Dieses Verhalten lohnt sich offensichtlich nicht mehr für Eloni.
Ich bin äusserst froh das Beat uns gelernt hat, mit dem Hund nicht zu sprechen. So kann ich mich aufs Wesentliche konzentrieren. Nicht mehr nach Kommandos zu suchen machte es mir viel einfacher. Mit Futter belohnen- das fällt ganz weg. Das entspannt mich auf dem Spaziergang. Eloni fragt auch nicht nach Futter. Ich gebe ihr unterwegs hin und wieder etwas Futter, wenn es keine Bedeutung hat. Aber nicht jeden Tag.
Wenn ich gefragt werde wie denn diese Methode angewendet werden kann, dann ist das meine Antwort:
Es ist wie Schuhe binden. Das kann man auch nicht erklären- man kann es nur zeigen. Wenn der Schuh nicht richtig gebunden ist, dann öffnet er sich und er muss wieder gebunden werden. Wenn er richtig gebunden ist, dann kann man laufen. Genau so funktioniert die Methode der gewaltfreien Erziehung. Das ein Hund keine Gewalt erleben darf, das war mir völlig klar. Dass der Hund sich unter Druck setzt, um ans Futter oder ans Spielzeug zu gelangen, das war mir nie so richtig bewusst.  Hunde welche z.B. für die lockere Leine laufen Futter bekommen, die machen das nur für Futter. Sonst lohnt es sich nicht. Also macht sich der Hund Druck…
Ich war stets mit Freude dabei als ich mit Nero für die Begleithundeprüfungen arbeiten konnte. Heute weiss ich aber, dass alles was der Hund im Sport lernt, Kunststückchen sind. Und das ist ganz viel Druck. Sobald mit Kommandos gearbeitet wird, muss auch gelobt werden. Der Hund arbeitet unter Druck. Ich arbeitete mit Nero sorgsam und gönnte ihm stets viel Ruhe. Auch er arbeitete unter einem gewissen Druck. Darum gönnte ich ihm genügend Pausen und lockere Spaziergänge. Wenn man seinen Hund für den Sport vorgesehen hat, dann bitte ich alle Hundehalter den Hund nicht zu vergessen, denn nicht selten stellen Hundehalter unbewusst ihre Interessen vor den Hund. Erst wenn ein Hund erzogen ist und mit dem Hundehalter eins ist,- erst dann kann (wenn überhaupt) an den Hundesport gedacht werden. 
Wenn ich zurückblicke, an die Zeit als ich beinahe verzweifelte, dann darf ich mich heute zu den glücklichen Hundehaltern zählen. Glücklich, weil ich bereits sehr vieles was ich in der Hundeschule Meuri gelernt hatte, auch anwenden und umsetzen kann, und glücklich, weil Eloni und ich wieder zusammengefunden haben. 
Zu guter Letzt:  Zum Glück kann man nichts verlernen, was man eh noch nicht konnte…


Die zeit mit unserer kleinen Flitzerin ist uns allen noch ganz präsent! Unzählige Socken, BHs, Unterhosen und vieles mehr, verschwanden - schwupps - in den Garten. Obschon wir bereits "routinierte" Hündeler waren, besuchte euer Seminar in Oftringen. Und, oh Wunder, unser kleines Wunderhündli konnte plötzlich wie ein Vollprofi an der Leine gehen. Für mich war das eine völlig neue Erfahrung, erreichten wir diesen Level der hohen Kunst des Leinenlaufens mit unserem ersten Hund nie. Sogar im hohen Alter und mit einem Tumor im Unterschenkelknochen, zog er wie ein Zugpferd an der Leine. Nun, als Mutter dreier Kinder (die keine Kinder mehr sind) bleibt halt manchmal die Zeit aus, um am Gelernten anzuknüpfen. Deshalb erlitten wir so manchen kleineren oder grösseren Rückschlag. So entschloss ich mich, mit Mojra 1 Mal pro Jahr euren Hundekurs oder ein Kurs-Weekend in Deutschland zu besuchen. Eine gut investierte Zeit, wie es sich bis heute herausstellt.  Am liebsten gehe ich mit Mojra in die Stadt (nach Zürich), wenn extrem viele Leute durch die Strassen und Gassen schlendern. Wenn dann Mojra völlig ruhig und entspannt mitten im Geschäft auf dem Boden liegt und wartet, bis ich meine Einkäufe getätigt habe, erfüllt es mich manchmal mit ein wenig Stolz.- Oder wenn die kleinen, netten Fifis aus einer Louis-Vuitton-Tasche kläffen und Mojra sie keines Blickes würdigt,- oder wenn wir mit lockerer Leine durch die Menschenmenge marschieren,- oder wenn Mojra die angebotenen Leckerli nicht einmal anschaut,- oder wenn kleine Kinder sich an Mojras langen Ohren und an den grossen, einladenden Nasenlöcher zu schaffen machen, ohne dass deren Eltern sie daran hindern- oder wenn der Tierarzt staunt, dass Mojra sich hinlegt, wenn ich die Leine ein wenig senke ohne dass lange gebrüllt wird,- oder wenn......ja dann, kommt ihr mir immer wieder in den Sinn. An dieser Stelle bedanke ich mich bei euch ganz herzlich für eure Unterstützung. Wir haben noch nie bereut, 1. Mojra zu uns genommen zu haben und 2. eure Kurse resp. Seminare besucht zu haben. Auf alle Fälle freue ich mich schon heute aufs Seminar im Frühling. Schliesslich hatten wir neben dem Kurs immer auch eine Riesengaudi!Euch, liebe Meuris wünschen wir auf diesem Wege alles Gute und die nötige Ausdauer für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft!HerzlichSabina Hügli & Co.


Hoi zäme 
 Also eigentlich hatte ich mir geschworen mich auf keine Hundeschule mehr einzulassen. Ich hatte schon selbst einige kennen gelernt und konnte meist nur den Kopf schütteln. Die grossen Sprüche wir helfen Ihnen bei allen Problemen  und bei uns sind alle Hunderassen willkommen konnten mich nicht mehr überzeugen. Kurz und gut ich war eine von denen bei der das Wort Hundeschule wirklich nur noch Misstrauen auslöste. Zum Glück hat mich die Hompage von Meuris nie ganz losgelassen und als sich dann bei meinem Hund die Aggression an der Leine mehr und mehr verstärkten habe ich Gott sei Dank einen Vorstoss gewagt! Schon nach den ersten 5 Minuten wusste ich da war ich letztendlich doch noch am richtigen Ort gelandet.
Meine Idee wie es funktionieren sollte war richtig nur konnte ich es nicht überall umsetzen. Der ganze Zirkus um Rudelchef und Co. hatte auch mich verunsichert. Das Rad muss nicht neu erfunden werden! Seit tausenden von Jahren leben Mensch und Hund zusammen ganz natürlich haben sie immer von einander profitiert. Ich bin auf einem Bauernhof mit Hunden aufgewachsen. Die Hunde haben sich immer wunderbar eingefügt. Wir haben sie respektiert und mit Liebe behandelt und sie uns im Gegenzug auch. Mein erster Hund hat mich in den ersten zwei Schuljahren als ich noch zu Fuss gehen musste immer begleitet und ist dann die knapp 2 Kilometer wieder alleine nach Hause oder hat auf der Schulhaustreppe gewartet. Heute unvorstellbar; Schade! Und doch bin auch ich nachdem über 30 Jahre vergangen waren und ich endlich wieder Zeit und Raum hatte für einen eigenen Hund der ganzen Hundeerziehungshysterie auf den Leim gegangen. Mein Fell war nicht dick genug um damit klarzukommen wenn mich Leute von weitem anschrieen nehmen Sie ihren Köter an die Leine (obwohl er knapp 12 Wochen alt war und wirklich zum fressen süss war) Dann der erste Jogger uuiiiiiiii toll denket mein kleiner Stinker und hüpft hinterher… Ich zeige sie an sie unverantwortliche Person schreit mich der Jogger an…..
Und dann sorry die schlimmsten von allen die anderen Hundebesitzer. Cool denkt mein kleiner Stinker ein Kumpel zum spielen vergisst sich und mich sowieso und rennt da hin…Kein Problem denke ich der hat auch ein Hund der hat Verständnis…Irrtum nach einem gewaltigen Zusammenschiss von wegen Hund nicht im Griff und wegen solchen wie ihnen haben wir all die Probleme; wird auch mir klar dass sich die Zeiten geändert haben.
Begegnungen mit Mitmenschen mit und ohne Vierbeiner werden stressig……. Und mein Hund soll dabei ruhig bleiben oder sogar lernen gelassen an allem vorbeizugehen wenn Frauchen angespannt und unsicher ist. Spätestens wenn Hundi langsam erwachsen wird, wird er für Frauchen einstehen und allem was entgegenkommt den Meister zeigen. Also Hilfe beim Spezialisten! In jeder Hundeschule wird einem sofort und bei jedem Problem geholfen… Mag sein… aber leider nicht mir… Dein Hund ist viel zu Dominant (ich kann das Wort nicht mehr hören)….  Herdenschutzhunde kann man nicht erziehen…. Bis zur Aussage bei diesen Hunden kommst Du ohne Strom nicht zum Ziel….. mir reicht’s  danke für Eure Hilfe….
Nach all diesen Erlebnissen war die Stunde bei Beat ein Geschenk des Himmels. Beat’s ruhige freundliche und verständnisvolle Art hat mich ermutigt wieder um 180 Grad zu drehen und meine ursprüngliche Idee einer Mensch- Hundegemeinschaft wieder aufzunehmen. Er hat mir gezeigt dass es einzig und alleine daran liegt dass ich wieder Ruhig und Gelassen werde und so meinem Hund signalisiere dass auch er sich entspannen kann. Klar war die Umprogrammierung nicht von einem Tag auf den anderen möglich. Im Gruppenkurs den seine Tochter Michaela mit der selben Ruhe, Gelassenheit und Freundlichkeit wie ihr Vater führt, konnte ich dann üben in allen Situationen meine Ruhe zu bewahren und meinem Hund dadurch Entspannung zu signalisieren. Ich bin noch nicht ganz durch den Tunnel aber ich sehe das Licht auf der anderen Seite. Ich danke Euch beiden von ganzem Herzen dass Ihr mir den Weg gezeigt habt. Yvonne


 war bei Michaela letzten Sommer im Kurs in Wetzikon. Es hat mir sehr gut gefallen. Michaela ist sehr geduldig mit jedem und hat eine ganz lässige Art mit den Menschen umzugehen.
Leider konnte ich den  Herbst-Kurs aus Termingründen nicht wahrnehmen, hoffe jedoch
beim nächstenmal wieder dabei zu sein
Liebe Grüsse Marlies 


Schon sind über 2 Monate ins Land gegangen seit wir Eurer Hundeseminar im Schwarzwald besucht. Ares macht seine Sache sehr gut und wenn etwas nicht klappt so ist der andere Teil der Leine schuld........ Dies war und ist für uns die wichtigste Lehre aus diesen spannenden und lehrreichen Stunden. Eure Schulung ( ich meine wir mussten zur Schule und nicht unser Ares ) wirkt sich sehr gut im Alltag aus. Ich hoffe dass Ihr bald wieder ein Hotel für solche 3 Tages-Seminare findet. Denn dieses intensive Zusammensein fruchtet für Mensch und Hund. Wir lernten uns neu mit unserem Freund in einer Hundegerechteren Sprache zu unterhalten und mir ist seid diesem Seminar bewusst wie vielfältig die Sprache der Hunde ist.Wir werden bestimmt nochmals ein Seinar besuchen so zum Auffrischen denn wir wollen mit unserem Sonnyboy weiterhin entspannt und glücklich leben.Im Anhang senden wir Euch Fotos eventuell könnt Ihr ein paar gebrauchen.                                                                                       Herzliche Grüsse und ein grosses Wau  Ursula & Roland  mit Ares


Für die wertvollen Tipps, die ich anlässlich der „Futterlieferungen“ jeweils erhalten habe, möchte ich mich herzlich bedanken. Sie vermochten das Zusammenleben von unserem Hund Thierry mit uns als seiner  Familie wesentlich zu verbessern und schwierige Situationen konnten erfolgreich entschärft werden. „Der Hund kopiert den Menschen,“ (Zitat B. Meuri); Diese Erkenntnis half uns zu realisieren, dass das Problem oft bei uns lag und  nicht bei unserem tollen Vierbeiner!
Seit Jahren leben wir nun ganz harmonisch zusammen und es tut gut zu wissen, dass bei einer nächsten Futterlieferung ein allfälliges Problem wieder angesprochen werden könnte! Herzlichen Dank für diese umfassende Betreuung!

Mit lieben Grüssen aus dem Berner Oberland, 
Barbara und Familie Zimmerli.


Für uns war der Besuch der Kurssonntage sehr gut.
Wir haben viele wichtige Infos erhalten und das sein mit dem Hund ist ganz entspannt geworden.
Jetzt haben wir das Werkzeug und könnnen weiter verfeinern und dran bleiben.
Das laufen mit Kathy ist entspannt für alle und mein Sohn kann jetzt wieder voller Freude mit ihr laufen gehen.
Vielen Dank.
Haben Euch schon weiterempfohlen.
Für uns hat es viel gebracht!!!!!

Mit herzlichen Grüssen
Susanne  mit Jan Ismael




jetzt starte ich den dritten Versuch, da es garnicht so einfach ist, die richtigen Worte zu finden und es auf den Punkt zu bringen.
Kurz gesagt,  im Februar 2009 habt ihr zu mir, "Wenn Du auf das achtest, was ich Dir jetzt gezeigt habe und so weiter machst und dabei die Ruhe behälst, dann hast Du mit 13 Monaten einen Klasse Hund". Ihr hattet recht und Lucy ist für Lars und mich ein einzigartiger, klasse Hund an der wir so viel Freude haben- und nicht nur wir.
Es ist lustig, aber wenn ich vor einem Problem mit Lucy stehe, dann überlege ich, "was würdet ihr jetzt sagen" und dann versuche ich zu handeln.
Auch der Satz ist tief in mir geblieben " Erziehe Deinen Hund so, dass es für Dich stimmt".
Laika unser erster Hund wird immer ihren Platz in unserem Herzen haben, sie war einzigartig und treu bis zum Schluss. Durch sie und eure Unterstützung haben wir gelernt, wie man mit einem Hund das eigene Leben bereichern kann.
Liebe Grüße
Sonja


Durch Zufall bin ich ja mit meinem Mittelspitz Joya im Herbst 2008 zu Euch gestossen. Joya war ca. 2 1/2 jährig, als ich mich im August 2008 auf einer Alp in sie verliebte, und ich sie tatsächlich zu mir nehmen durfte. Natürlich hatte sie keine Ahnung von : Leine laufen, folgen etc. Sie war für mich ein goldiger Schatz. Aber jetzt hiess es für uns beide: in die Schule gehen.... und da kam mir die Entdeckung von euch, im Internet gerade recht. Den weiten Weg, um an Deinen Kursen teilzunehmen, nahmen Joya und ich gerne in Kauf, denn wir profitierten enorm. Dem Hund Leinenführigkeit etc. ohne grosse Worte und Leckerchen beizubringen war für mich total neu. Umso mehr wunderte ich mich, dass es sehr gut funktionierte und auch Joya mit der Zeit lernte, brav an der Leine zu laufen, die Grundbegriffe des Gehorsams etc. zu erlernen und bes. andere Hunde nicht ständig anzukläffen. Sehr empfehlenswert ist das Hunde-Seminar, an dem ich im Schwarzwald mit Euch teilgenommen habe. Auch dort erlebte ich lehrreiche und sehr kameradschaftliche Tage, die in bester Erinnerung bleiben.  Ich wünsche Dir, Beat, mit Deiner Familie und den Vierbeinern eine schöne Winterzeit.         Marlies mit Joya


Ich möchte mich nochmals herzlich bedanken für die guten Tipps die Sie mir gegeben haben. Fiffi kläfft praktisch nicht mehr. Schade dass ich sie nicht früher kennengelernt habe hätte mir manchen Aerger ersparen können.                                                                                                                  Freundliche Grüsse sendet Ihnen D-Schlittler



Der Hunde-Kurs hat mir sehr viel Spass gemacht, ich wäre gerne noch länger geblieben. Die vielen Tipps und Tricks, auch über die Ernährung, Krankheiten usw. waren sehr hilfreich. Ich staunte wie rasch alles funktioniert hat und finde es toll, dass ich nun mit Aris in Ruhe ein Restaurant besuchen kann. 
Da Aris ein grosse Nahrungsmittel-Allergie hat (vielleicht auch hatte?) würde ich gerne mal Euer Futter ausprobieren, Chicken und Lamm. Ich hoffe, dass Ihr ein geeignetes neues Hotel gefunden habt und grüsse das ganze Team recht herzlich
Doris und Aris aus Basel