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Bei uns fühlen sich Hunde wohl und der Mensch auch.

​Unsere Methode macht Sie zum guten Hundeführer/in in entspannter Atmosphäre. 

Waldspaziergang mit einem Teil unseres Rudels
Mit dabei ist unser Irish Setter Nachwuchs, Surry 6 Monate alt und Odin 8 Monate alt. Achten Sie darauf das die Hunde selbständig auf dem Weg bleiben und immer wieder selber zurück kommen und zwar ohne das Frauchen ruft, Handzeichen gibt oder mit einem Leckerli lockt. Die Hunde können sich frei bewegen, aber Frauchen bekommt absolut keinen Stress und das mit 2 jungen Irish Settern. Mentale Hundeführung macht es möglich. Wenn Sie schon einmal einen Irish Setter auf konventionelle Art erzogen haben, dann verstehen Sie sofort was wir hier zeigen möchten.
Wir geben an verschiedenen Orten Hundeschule. Es ist uns wichtig das Sie sich bei uns wohlfühlen. Wir arbeiten frei von Unterordnung und Drill. Wir haben unsere Methode selber entwickelt. Nur wenn Sie sich in einer Hundeschule wohl und verstanden fühlen, können Sie vorhandene Probleme auch lösen. Wir nehmen Ihre Sorgen ernst.      
Wir verstehen nicht, wie Hundeschulen sagen können wir arbeiten ohne Druck, wenn es gar nicht so ist. Wenn man zusieht, wird auf alle möglichen Arten auf den Hund eingewirkt. Druck entsteht nicht nur wenn man herumschreit oder sonst was tut, es gibt auch sehr viel versteckten Druck. Überall wird der Hund in einer ähnlichen Weise ins Platz und bleib gelegt.  Wenn sich dann der Hundeführer von seinem Hund entfernt muss er  die Hand auf ihn richten und signalisieren, dass er liegen bleiben muss. Dadurch üben Sie schon viel unnötigen Druck aus.  Wenn er sich getraut aufzustehen  und zu Ihnen läuft, laufen Sie sofort mit erhobener Hand auf ihn zu und verlangen, dass er sich wieder hinlegt. Haben Sie sich schon einmal überlegt wie kontraproduktiv so etwas ist, wenn ein Hund zu Ihnen kommen möchte und Sie solchen Druck auf ihn ausüben. Dann müssen Sie sich auch nicht wundern, wenn er später  nicht kommt wenn  Sie ihn rufen.  Was gibt es schöneres, als das  der Hund selber zu Ihnen kommen will.  
Solche Gegensätze kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Natürlich dürfen Sie nicht vergessen, nachdem Sie diesen ganzen Druck auf ihn ausgeübt haben, den Hund mit einem Leckerli zu belohnen. Ich weiss nicht wie es Ihnen geht, aber ich bekomme lieber kein Leckerli wenn ich dafür nicht ständig unter Druck gesetzt werde. Ich könnte noch viele solcher komischen Ideen aufzählen.
Bei uns lernen Sie wie man dem Hund alles Vertrauensaufbauend beibringt, sie werden erschrecken wenn ich Ihnen zeige, wieviele Vertrauensabbauende Kommandos oder Handzeichen oder Bewegungen Sie bei ihrem Hund anwenden.

Ich möchte Ihnen ein Beispiel nennen was bei unserer Ausbildung anderst ist:
Dressur des Hundes ist das was alle machen, dem Hund werden Kommandos oder Handzeichen beigebracht die er dann auf Befehl ausführen muss. Dabei beschränkt es sich darauf, dass der Hundeführer lernt wie er diese Kommandos geben muss und der Hund wie er sie ausführen soll. Weil ein dressierter Hund diese Kommandos nur bei Situationen anwenden kann wie er sie gelernt hat, wird es auch immer so bleiben. Das heisst, wenn sie einen solchen Hund ins Platz legen, müssen Sie auch immer den nötigen Druck ausüben damit er bleibt und ihn nachher belohnen damit er einen Grund hat zum bleiben. Einfach gesagt, Sie zwingen  ihn etwas zu machen das Sie befehlen.
Wir zwingen unsere Hunde nie etwas zu machen, wir zeigen ihnen den Weg dorthin, aber das passiert nicht durch Befehle oder Bestechung oder sonst was. Wir bringen dem Hund sehr viel Selbstständigkeit bei und zeigen ihm alles Vertrauensaufbauend bis er es von sich aus selber macht. Ein Beispiel: Ich war mit einer Gruppe in Winterthur am lernen, mit dabei hatte ich meinen zu diesem Zeitpunkt 9 Monate alten Irish Setter Odin.  Ich habe den Schülern etwas erklärt, mein Hund hat verstanden das geht länger und hat sich selber hingelegt. Irgendwann bin ich mit dem Rücken zu Odin gestanden und habe Erklärungen gegeben. Plötzlich haben alle angefangen zu schmunzeln und ich habe gemerkt irgendetwas ist hinter meinem Rücken. Also habe ich mich umgedreht um zu schauen was los ist. Odin der immer noch am gleichen Ort lag hatte Besuch von zwei Tauben bekommen, diese sind im Abstand von einem Meter bei ihm hin und her gelaufen. Als Odin gemerkt hat, das ich schaue hat auch er mich sofort angeschaut und ich bin zwei Schritte weiter  von ihm weggegangen worauf er ganz ruhig aufgestanden ist und zu mir kam.  Odin hat also selber entschieden, als ich noch gar nicht gesehen habe das da Tauben sind, dass er liegen bleibt und er nicht diese Vögel jagt. Als er gesehen hat das ich wieder auf ihn aufmerksam bin ist er selber zu mir gekommen. Sie müssen dazu wissen, dass für einen Irish Setter Vögel der höchste Schwierigkeitsgrad überhaupt ist. Das heisst wir bringen unseren Hunden bei, dass  richtige selber zu machen, dadurch können wir ihnen vielmehr vertrauen. Das heisst aber auch, dass Sie lernen müssen Mental mit dem Hund zu kommunizieren, dafür haben wir einen Trainingsplan ausgearbeitet der Sie automatisch in die richtige Kommunikation führt. Diese Arbeitsweise können Sie nur bei uns lernen, auch ein Blindenführhund kann dadurch arbeiten verrichten die ein Dressierter Blindenführhund nie können wird.

-Sie kommen zu uns:
-weil wir Ihre Probleme verstehen und mit Ihnen zusammen lösen können
-weil Sie lernen möchten wie man mit einem Hund wirklich flüstert
-weil Sie unsere Methode nur bei uns erlernen können
-weil es kein Problem gibt, dass wir nicht lösen
-weil wir Ihnen mit ihrem Hund vorzeigen können wie es sein soll
-weil sich Menschen wohl fühlen bei uns
-weil, wenn ihr Hund wählen könnte, er sicher zu uns kommen will
-weil bei uns nicht nur die einfachen Hunde willkommen sind
-weil Sie wirklich Hilfe bekommen
-weil Sie danach keine Hundeschule mehr brauchen um Probleme zu lösen
-weil Sie bei uns, schneller ans Ziel kommen
-weil unsere Methode total logisch ist
Mikesch der Blindenführhund

Mikesch der Blindenführhund und Assistenzhund
Mikesch hat zwei Ausbildungen gemacht, er ist Blindenführhund für den Vater aber auch Assistenzhund für die Tochter mit Asberger Syndrom. Das ist einmalig, mir ist nicht bekannt das es so einen Hund nochmals gibt.

Egal ob ein Hund:
- alles anbellt
-  immer knurrt
- versucht zu beissen
-überdreht ist
-nicht abrufbar ist
-zieht an der Leine
-nicht auf sie schaut
-ein sogenannter Problemhund ist
-dominant
-alles anspringt
-schwer lernt
-nur spielen will
-am Tisch bettelt
-an der Haustüre bellt
-starken Jagdtrieb hat
-nicht mit anderen Hunden klar kommt
-Katzen jagt
-nervös ist
-Herrchen oder Frauchen nicht akzeptiert
-Kinder nicht mag,
usw, usw......
wir helfen ihnen und zwar so dass es für alle stimmt. 

In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger, dass ich als Hundehalter bei meinen Mitmenschen als guter Hundeführer wahrgenommen werde.                  
Mila mit Mikesch
Für Mila wäre es nicht möglich ohne Mikesch alleine durch diese Menschenmenge zu laufen


                                                     


                                                                       Lucky der Blindenführhund