Hundeschule/Verhaltenstherapie

Meuri`s mental Dog Art

Wir haben Gordon Setter Welpen,          8 Mädchen und 5 Jungs

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Hundeschule Dog Pets  Meuri seit 1996

Bei uns fühlen sich Hunde wohl und der Mensch auch.                                                                                        

Unsere Methode ist das Gegenteil von dem, was alle anderen Hundeschulen machen. Der Wirkungsgrad ist unvorstellbar hoch, das können Sie sich nicht vorstellen, wenn Sie es nicht selbst gesehen haben. Diese Methode ist garantiert sanfter, als alles was Sie bis jetzt kennen. Sie und ihr Hund, werden von uns, Schritt für Schritt in diese Methode eingeführt. Der Hund wird uns sofort verstehen. Sie werden ein wenig mehr Zeit brauchen, aber der Erfolg wird Sie nicht mehr loslassen.

Lernen Sie verstehen, warum Ihr Hund auf eine bestimmte Situation so reagiert. Immer mehr Befehle oder Ablenkung (Leckerli-Spielen usw.) werden Sie nicht wirklich zum Ziel bringen. Dadurch stehen der Hund und Sie, jahrelang unter grossem Stress, ohne wirklich sichtbaren Erfolg. Das muss nicht sein.                                                                                                                                                                                                                                                




 Elenor die Golden Retriever Hündin

Wir bilden Elenor zum Assistenzhund aus, dass zukünftige Frauchen braucht Elenors Hilfe, damit sie ihr Leben einigermassen selbständig bewältigen kann. Leider fällt Frauchen bei allen Stellen durchs Register, da sie weder blind noch im Rollstuhl sitzt. Ein ausgebildeter Hund verleiht ihr eine Mobilität, die sie ohne Hund nicht erreichen kann. Die Ausbildung von Elenor kostet viel Geld, da Frauchen nur eine kleine IV Rente bekommt, kann sie natürlich diese Kosten nicht stemmen. Frauchen hat bereits eine treue Helferin, auch eine Golden Retriever Hündin, die aber jetzt 13-jährig ist und einfach nicht mehr die nötige Kraft hat, um diese Aufgabe zu meistern. Frauchen kann dadurch viele Therapien, die sie wahrnehmen muss, nicht mehr besuchen.  Ein solcher Hund kostet normalerweise zwischen Fr.30 000-40 000.- je nach Ausbildung. Frauchen hat mit ihrem jetzigen Hund bewiesen, dass sie einem Hund ein schönes und von gegenseitigem Respekt und liebe geprägtes Leben bieten kann. Eine sehr grosszügige Spende von Fr.3000.- haben wir bereits zugesprochen erhalten, dafür bedanken wir uns ganz herzlich. Natürlich sind wir für jede noch so kleine Spende sehr dankbar. Wenn auch Sie helfen möchten, dann sagen wir jetzt schon herzlichen Dank. Wir möchten allfälligen Spendern auch etwas zurückgeben, deshalb verlosen wir ab Spenden von mindestens Fr.100.- den ersten Gutschein für 3 Privatstunden in unserer Hundeschule, oder 3 Sack Hundefutter, den zweiten für 2 Privatstunden, oder 2 Sack Hundefutter und den dritten für 1 Privatstunde, oder 1 Sack Hundefutter.

Im Namen von Elenors Frauchen und Meuri`s mental Dog Art Hundeschule ganz herzlichen Dank für Ihre Hilfe

Spenden können auf folgendes Konto überwiesen werden:                                 CH64 0840 1000 0531 1267 9                                                                                             Renate Meuri, Landstrasse 29a, 8362 Balterswil                                                bitte mit dem Vermerk "Elenor" 

Momentaner Spendenbarometer=Fr.9835.-  aktualisiert 6.12.2019

Diese Mail hat uns tief berührt, deshalb haben wir gefragt ob wir es hier veröffentlichen dürfen.

Hoi liebe Meuri`s
ich mache mal eine Pause im Hundekurs. Ich müsste ja jetzt neu lösen, die Entscheidung für eine Pause fiel mir gleich etwas leichter wegen eurem Bericht über Elenor. Er hat mich sehr berührt. So erhält sie und Frauchen den Betrag für 10 Kursstunden, die ich ausfallen lasse. Ich weiss, wie es ist, wenn man nicht raus kann, überfordert ist mit sich und der Welt, dem Selbsthass überhand gibt und dann ein allerliebstes Wesen findet, welches zu einem steht ohne Vorurteile, wofür man die Verantwortung trägt und alles doppelt und dreifach zurückbekommt. Und man lernt mit den Meuris eine wunderbare, tolle, verlässliche Familie kennen, welche immer hinter einem steht und einen unterstützt, einen auf dem Weg mit den wunderbaren Wesen begleitet. Ich wünsche Frauchen und Elenor das Beste und eine wunderschöne Zusammenarbeit mit euch!  Was geschieht mit der 13jährigen Hündin? Darf sie bleiben? (Anmerkung von uns, die 13 jährige Hündin darf selbstverständlich bei ihr bleiben) Ich werde dann nächstes Jahr im Frühling wieder dazu stossen.
Ich geniesse es jeden Tag mit Araya. Ich liebe ihre Wärme, wenn sie halb auf mir liegt, ihren Herzschlag, ihr Zucken. Ich liebe es sie einfach anzuschauen. Sie kommuniziert dauernd irgendwie mit mir. Sie hat auch unzählige verschiedene Atemarten. Auch Schnauben, Seufzen, gepresstes Ausatmen etc. Will sie hinter meinem Rücken meine Aufmerksamkeit, zeigt sie mir dies mit ihrem Atem oder auch mit Schütteln des Körpers. Ihre Kommunikation ist so vielfältig, angefangen mit dem ganzen Körper bis hin zur kleinsten Kopfbewegung, blinzeln, ausatmen. Einfach total faszinierend und unheimlich spannend. 
Ich versuche manchmal, dass ich aus ihrem direkten Blick verschwinden kann, was aber mit eurer Methode immer schwieriger wurde und nun fast nicht mehr machbar ist. Ich liebe ihre Eigenheiten, verstehe, wenn sie meine Unterstützung braucht, gebe ihr mein volles Vertrauen. Wie sie mir.
Das Schwierigste für mich, was ich lernen musste, war loszulassen. Ich wollte Araya vor allem bewahren, schauen, dass sie es gut hat, für sie sorgen. Ich wollte das Beste für sie. So kann sich aber kein Hund entfalten und wird nie glücklich. Ein Hund ist ein vollwertiges Wesen mit viel mehr Möglichkeiten als der Mensch und er hat ein Recht darauf, sich selber zu sein und nicht das sein zu müssen, was wir als Mensch wollen und fordern. Das ist nicht Hundegerecht.
Ich bin einfach unendlich glücklich mit Araya! Vielen, vielen lieben Dank, dass ihr mir das ermöglicht habt!!
Ich melde mich sicher bald wieder - so schnell habt ihr mich nicht los 
Liebe Grüsse
Christina

Die vielen Hundebisse und auch immer wieder gerissenes Wild, sprechen eine deutliche Sprache, das muss nicht sein. Deshalb müssen wir aufhören, gegen die Hunde zu arbeiten. Glauben Sie mir, jeder dieser Hunde hat es schon lange vorher immer wieder angezeigt, dass es irgendwann passieren wird. Nur der Mensch versteht es nicht und leider sagt ihm auch niemand (wir ausgenommen), wie er es richtig machen kann. 
Durch Leckerli und sogenannte positive Bestärkung, oder durch Druck und Gewalt werden Sie das Grundproblem nie verändern können, dass Problem wird nur versteckt, aber nicht im Grundstock gelöst. Es bleibt immer unberechenbar. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, es richtig zu lösen und zu verstehen. 

Wir müssen endlich begreifen, dass der Weg, den alle seit Jahrzehnten gehen, nicht wirklich hilft. Der deutsche Schäferhund, ist durch Hundeschulen/Hundetrainer wie kein anderer Hund über Jahrzehnte gefördert worden und das Weltweit, trotzdem ist er unter den Menschen der Hund, der am meisten Angst verbreitet. Es müsste nach so viel Förderung umgekehrt sein, also was läuft hier falsch? Die vielen Hundebisse, haben einen Grund und es wird sich nicht ändern, wenn wir Menschen uns den Hunden gegenüber nicht ändern.

Coaching

Wir machen auch in einer Strafanstalt mit den Insassen mit Hunden Therapie. Da geht es darum, diesen Menschen eine andere Möglichkeit der Kommunikation aufzuzeigen. Eine Beziehung zu einem Lebewesen aufzubauen, ohne Druck und Aggression, sondern durch sanfte und ruhige aber klare Ausstrahlung und Strukturen. 
Das selbe wenden wir auch an, um Menschen zu helfen, die nicht selbstsicher sind, Ängste haben oder andere Probleme. Auch Firmen nehmen unsere Hilfe in Anspruch, um zum Beispiel Führungseigenschaften von Kaderleuten zu fördern. Warum eignen sich Hunde für solche Aufgaben, weil sie 1 zu 1 die Ausstrahlung des Menschen wiederspiegeln und klar aufzeigen was falsch oder richtig läuft. Sie müssen dafür keinen eigenen Hund haben, wir können es auch mit einem Hund von uns machen. Auch traumatisierte Hunde finden durch uns wieder den Weg in ein gutes Leben.


Wenn Ihr Hund uns schreiben könnte, würde das etwa so aussehen.
Lieber Hundetrainer/in, 
seit einem Jahr gebe ich mir wirklich sehr viel Mühe zu begreifen, was mein Herrchen/Frauchen von mir möchte. Nur ein Beispiel, wenn wir Leine laufen, zeigen sie mir an der Leine, dass ich voraus laufen soll was ich auch sofort mache. Ich streng mich auch wirklich an, dass ich möglichst viel schnuppere und von einer Seite auf die andere laufe. Aber je mehr ich mich anstrenge, umso mehr ziehen sie an mir herum. Ich verstehe das einfach nicht, mache ich doch genau das, was sie mir zeigen. Neulich ist ein anderer Hund mit seinem Frauchen gekommen, zuerst habe ich gedacht "super" da kommt einer zum unterhalten. Aber je näher sie gekommen sind, umso mehr hat mich Frauchen zu sich herangezogen und mir gezeigt, dass sie sich vor dem fürchtet. Ich habe natürlich sofort verstanden und Frauchen beschützt. Das merkwürdige an dieser Situation war, als die beiden dann vorbei waren, hat Frauchen mit mir geschimpft -weiss auch nicht warum- danach habe ich ein Leckerli bekommen, dass ich doch ein ganz feiner bin. Ich bin jetzt einfach an dem Punkt angelangt, wo ich sagen muss, so kann es nicht weitergehen. Deshalb habe ich mich im Internet schlau gemacht und bin auf dich gestossen, was Du hier schreibst klingt für mich alles so logisch und klar, deshalb möchte ich dich fragen, ob du dich nicht mal um mein Frauchen und Herrchen kümmern könntest.
Mit hundlichen Grüssen Aron

Ich möchte Ihnen ein Beispiel nennen, was bei unserer Ausbildung anders ist:
Dressur des Hundes ist das was alle machen, dem Hund werden Kommandos oder Handzeichen beigebracht, die er dann auf Befehl ausführen muss. Dabei beschränkt es sich darauf, dass der Hundeführer lernt, wie er diese Kommandos geben muss und der Hund wie er sie ausführen soll. Weil ein dressierter Hund diese Kommandos nur bei Situationen anwenden kann, wie er sie gelernt hat, wird es auch immer so bleiben. Das heisst, wenn sie einen solchen Hund ins Platz legen, müssen Sie auch immer den nötigen Druck ausüben, damit er bleibt und ihn nachher belohnen, damit er einen Grund hat zum Bleiben. Einfach gesagt, Sie zwingen ihn etwas zu machen das Sie befehlen. (Die Frage, ob ihr Hund sich in solchen Situationen glücklich fühlt, muss sich jeder selbst beantworten)
Wir zwingen unsere Hunde nie, wir zeigen ihnen den Weg dorthin wo wir sie haben möchten, aber das passiert nicht durch Befehle oder Bestechung usw. Wir bringen dem Hund sehr viel Selbstständigkeit bei und zeigen ihm alles Vertrauensaufbauend, bis er es von sich aus selbst macht. Ein Beispiel: Ich war mit einer Gruppe in Winterthur am Lernen, mit dabei hatte ich meinen zu diesem Zeitpunkt 9 Monate alten Irish Setter Odin.  Ich habe den Hundehaltern etwas erklärt, mein Hund hat verstanden, das geht länger und hat sich selbst hingelegt. Irgendwann bin ich mit dem Rücken zu Odin gestanden und habe Erklärungen gegeben. Plötzlich haben alle angefangen zu schmunzeln und ich habe gemerkt, irgendetwas ist hinter meinem Rücken. Also habe ich mich umgedreht, um zu schauen was los ist. Odin, der immer noch am gleichen Ort lag, hatte Besuch von zwei Tauben bekommen, diese sind im Abstand von einem Meter bei ihm hin und her gelaufen. Als Odin gemerkt hat, das ich schaue hat auch er mich sofort angeschaut. Ich bin zwei Schritte weiter von ihm weggegangen, worauf er ganz ruhig aufgestanden ist und zu mir kam. Odin hat also selbst entschieden, als ich noch gar nicht gesehen habe, dass da Tauben sind, dass er liegen bleibt und er nicht diese Vögel jagt. Als er gesehen hat, dass ich wieder auf ihn aufmerksam bin, ist er selbst zu mir gekommen. Sie müssen dazu wissen, für einen Irish Setter sind Vögel der höchste Schwierigkeitsgrad überhaupt. Das heisst, wir bringen unseren Hunden bei, dass richtige selbst zu machen, dadurch können wir ihnen vielmehr vertrauen. Das heisst aber auch, dass Sie lernen müssen, mental mit dem Hund zu kommunizieren. Dafür haben wir einen Trainingsplan ausgearbeitet, der Sie automatisch in die richtige Kommunikation führt. Diese Arbeitsweise können Sie nur bei uns lernen. Ein durch uns ausgebildeter Blindenführhund, kann dadurch Arbeiten verrichten, die ein dressierter Blindenführhund nie können wird.
Wenn Odin in der gleichen Situation, ein dressierter Hund gewesen wäre, hätte ich immer bei ihm stehen und auf ihn schauen müssen. Wenn die Tauben gekommen wären, hätte ich den nötigen Druck ausüben müssen, damit er liegen bleibt. Es wäre also eine Drucksituation für Odin entstanden, aber auch für mich. Bei unserer Methode blieb aber alles entspannt, obwohl der Schwierigkeitsgrad für Odin auf 200% oder darüber war.


-Sie kommen zu uns:
-weil wir Ihre Probleme verstehen und mit Ihnen zusammen lösen können
-weil Sie lernen möchten wie man mit einem Hund wirklich flüstert
-weil Sie unsere Methode nur bei uns erlernen können
-weil es kein Problem gibt, dass wir nicht lösen
-weil wir Ihnen mit ihrem Hund vorzeigen können wie es sein soll
-weil sich Menschen wohl fühlen bei uns
-weil, wenn ihr Hund wählen könnte, er sicher zu uns kommen will
-weil bei uns nicht nur die einfachen Hunde willkommen sind
-weil Sie wirklich Hilfe bekommen
-weil Sie danach keine Hundeschule mehr brauchen um Probleme zu lösen
-weil Sie bei uns, schneller ans Ziel kommen
-weil unsere Methode total logisch ist
Mikesch der Blindenführhund

Mikesch der Blindenführhund und Assistenzhund
Mikesch hat zwei Ausbildungen gemacht, er ist Blindenführhund für den Vater aber auch Assistenzhund für die Tochter mit Asberger Syndrom. Das ist einmalig, mir ist nicht bekannt das es so einen Hund nochmals gibt.

Egal ob ein Hund:
- alles anbellt
-  immer knurrt
- versucht zu beissen
-überdreht ist
-nicht abrufbar ist
-zieht an der Leine
-nicht auf sie schaut
-ein sogenannter Problemhund ist
-dominant
-alles anspringt
-schwer lernt
-nur spielen will
-am Tisch bettelt
-an der Haustüre bellt
-starken Jagdtrieb hat
-nicht mit anderen Hunden klar kommt
-Katzen jagt
-nervös ist
-Herrchen oder Frauchen nicht akzeptiert
-Kinder nicht mag,
usw, usw......
wir helfen ihnen und zwar so dass es für alle stimmt. 

In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger, dass ich als Hundehalter bei meinen Mitmenschen als guter Hundeführer wahrgenommen werde.                  
Mia mit Mikesch
Für Mia wäre es nicht möglich ohne Mikesch alleine durch diese Menschenmenge zu laufen


                                                     


                                  Lucky der Blindenführhund